Umweltschutz: die Leidenschaft von Katherine Mächler

Erstellt von José Ríos Mercado |

Die Karriere unserer ehemaligen Schülerin des Abschulssjahrgang 1999 und Betriebswirtin der Universidad del Norte, Katherine Mächler, war eng mit ökologischen und nachhaltigen Themen verbunden. Ihre Zeit als Praktikantin im Umweltbereich von Cerrejón weckte in ihrem Interesse und ihrer Leidenschaft für dieses Thema, in dem sie seit fast 15 Jahren ununterbrochen in Ländern wie Chile, den USA und Deutschland arbeitet.

"Nachdem ich meine erste Praxis in La Guajira absolviert habe, besteht die Möglichkeit, die zweite in BHP Billiton in Chile zu machen, einem australischen Bergbauunternehmen, das 33% der Cerrejón-Aktien hält und eines der größten der Welt ist. Es war nicht nur eine großartige Gelegenheit, das Thema weiter zu entdecken, sondern auch die Möglichkeit, den Sektor zu wechseln, da ich von der Kohleindustrie auf Kupfer umgestiegen bin", sagte die Betriebswirtin.

Katherine Mächler teilte mit, dass sie nach mehreren Jahren im Bergbau mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen sei, wo sie sich Adidas im Umweltbereich angeschlossen habe, was ihr ermöglicht habe, diese Initiative in allen eigenen Einrichtungen (Büros und Distributionszentren) des Unternehmens zu leiten, um den CO2-Ausstoß weltweit zu verbessern. Für sie ist der Schutz der Umwelt eine Priorität, um die natürlichen Ressourcen und zukünftige Generationen nicht zu opfern.

"Das Schönste an meiner Arbeit ist, dass ich mein Wissen und meine Erfahrung einbringen kann, um die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf die Umwelt zu minimieren und zu kompensieren. Hervorzuheben ist, dass das Unternehmen seit meinem Einstieg bei Adidas in den letzten drei Jahren 24% der CO2-Emissionen im eigenen Betrieb reduziert hat und ich denke, dass wir damit das Leben verändern", sagte die Betriebswirtin.

Für Katherine Mächler muss der Umweltschutz den Kindern von klein auf vermittelt werden, wie sie es in Deutschland beim Recycling tun. Sie sagte auch, dass Unternehmen Nachhaltigkeitspläne auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene haben müssen, die in ihren Geschäftsberichten offengelegt werden müssen, damit die Gesellschaft im Allgemeinen ihren Grad an sozialer Verantwortung kennt und auf diese Weise als "gut" katalogisiert werden kann.

Wassersparen, Abfallwirtschaft, Recycling, die Nutzung erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und andere Initiativen sind nach Ansicht des Geschäftsführers einige der Maßnahmen, die im Konzept der ‘ökologischen Nachhaltigkeit’ enthalten sind. Schließlich wies sie darauf hin, dass ihre Zeit als Schüler an unserer Schule, neben dem Füllen mit viel Stolz, ihr eine gute Grundlage gab und ihr viele Türen öffnete, damit sie immer international denken konnte.

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