"Wir müssen unsere Emotionen offenbaren": María Mercedes Botero (Psychologin – Universidad del Norte)

Erstellt von José Ríos Mercado |

Im Rahmen des Emotionale Kompetenzen Workshops riet die Psychologin der Universidad del Norte, María Mercedes Botero, dass Emotionen sich manifestieren sollten, ob positiv oder negativ. María Mercedes Botero versicherte, dass eine starke Bindung zwischen Eltern und Kindern -unabhängig von den Umständen- grundlegende Bedürfnisse wie Liebe fördert.

"Zuneigung darf keine Anhaftungen oder emotionale Abhängigkeiten erzeugen. Es ist erwiesen, dass emotionales psychologisches Kapital zu Hause befruchtet wird und Gerechtigkeit und Gleichheit fördert; Kinder brauchen ihre Eltern, um ihr emotionales psychologisches Kapital zu feiern", sagte die Psychologin.

María Mercedes Botero wies darauf hin, dass emotionales psychologisches Kapital übertragbar ist und die Gesellschaft beeinflusst. Sie wies auch darauf hin, dass Kinder ein Verantwortungsbewusstsein ihrer Eltern brauchen, da Kinder ab 3 Jahren bereits in der Lage sind, bestimmte Aufgaben zu übernehmen.

"Eltern dürfen ihre Kinder nicht in Parasiten verwandeln. Wenn Kinder die meiste Zeit unbesetzt zu Hause sind, entstehen Haftungsprobleme. Ich möchte klarstellen, dass Verantwortung ein Sinn und keine Aufgabe ist", sagte die Psychologin.

Schließlich lud María Mercedes Botero die Eltern ein, ihre Kinder nicht zu verlassen und so viel Zeit wie möglich zu nutzen, um mit ihnen zu teilen. Sie sagte auch, dass die Eltern-Kind-Bindung nicht verloren gehen sollte, da emotionale Raubtiere diese Räume nutzen, um Kinder in ihre Sklaven zu verwandeln.

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